Willkommen auf der Hompage www.gegendenabriss.de

Diese Homepage befasst sich mit der Frage, ob das Gut „Ramdohr zu Drübber“ (zeitweilig Heisenhof genannt) in Dörverden wieder einer sinnvollen Nutzung zugeführt oder abgerissen werden soll.

Der Landrat und die Bürgermeisterin plädieren (bisher) für Abriss, wir wollen das wunderschöne Ensemble historischer Gebäude, welches bis vor kurzer Zeit noch unter Denkmalschutz stand, retten und einer sinnvollen Nutzung zuführen. 
Wir, das sind die neuen Eigentümer und eine Gruppe potentieller Investoren. Dazu haben wir ein erstes Konzept zur Nutzung erarbeitet und der Bürgermeisterin von Dörverden vorgelegt.

Durch unsere Arbeit und Ihre Unterstützung könnte der Abriss verhindert werden!

Unsere Frage ist, ob jemand nach dem Prinzip der Bilderstürmerei das Recht haben kann, einen historischen Gebäudekomplex „schuldig“ zu sprechen, um ihn dann abzureißen.

Hinter der Fassade von angeblich fehlenden Baugenehmigungen für alte Gebäude und insbesondere während der militärischen Nutzung in den vergangenen Jahrzehnten erfolgte Zusatzbauten wurde der Abriss aller Häuser verfügt. Dazu wurde auf zumindest etwas seltsame Weise die Aufhebung des Denkmalschutzes organisiert. 
Kein Vorwurf dazu! Es war eine gute taktische Aktion, die aber nachdem das Grundstück wieder „sauber“ ist, nicht mehr beibehalten werden sollte.
Jeder weiß, dass der wahre Grund darin liegt, dass diese Immobilie durch Behörden an einen Nationalsozialisten verkauft wurde, aber keine Nutzung durch Neonazis erfolgen sollte. 
Erst mehrere Monate nach dem Verkauf durch den deutschen Staat im Jahre 2004 stellte man fest, wer sich hinter einer britischen Stiftung als Käufer verbarg, d.h. wer der eigentliche Käufer war, ein Neonazi. 
Über diesen Fall der unqualifizierten politischen Bonitätsprüfung vor dem Verkauf wollen wir auch im Interesse des Verkäufers nicht länger diskutieren. 
Der ehemalige Käufer hat heute nichts mehr mit dem Objekt zu tun, und der Initiator ist bereits verstorben.  

Warum wird das nicht politisch korrekt öffentlich bekannt?
Ausgehend von Ergebnis ist hier letztendlich eine gute Leistung durch das Landratsamt, die Bürgermeisterei usw. erbracht worden, egal mit welchen Mitteln.- Die rechte Gefahr in Dörverden ist nicht mehr gegeben.
Polemisch könnte man sagen, dass dieses Gut eigentlich bereits kurz nach 1945 hätte abgerissen werden müssen, weil es vorher von den Nazis genutzt wurde. Die britische Armee sah das aber anders!

Wir möchten diese Gelegenheit nutzen, eine kurze Zusammenfassung des Nutzungskonzepts vorzustellen, bei jedem Fortschritt wird das detailliert vervollständigt:

Man bedenke, dass in manchen Zimmern des Gutes einstmals der Ritter Basilius von Ramdohr lebte, mit anderen Rittern feierte usw.

Man bedenke das hier vermutlich der Ritter Basilius von Ramdohr einst lebte

Durch Ihre Hilfe könnte man den Abriss verhindern. Denn, wer hat das Recht ein wunderschönes  Ensemble an historischen Gebäuden beginnend im 1700 Jahrhundert, welches bis vor Kurzem noch unter aktiven Denkmalschutz stand, für schuldig zu sprechen um dieses dann abzureißen, nur weil es mal einem Nationalsozialisten gehört hat. Geschichtlich gesehen zum zweiten Male.

Wäre  es Rechtens, so hätte  dieses, bereits schon  kurz nach 1945 geschehen müssen.

Aber erst ca. 3 Monate nach dem Erwerb im Jahre 2004 stellte man fest,  wer der eigentliche Käufer war. Das muss hier nicht mehr diskutiert werden, da diese Personen heute nichts mehr mit dem Objekt zu tun haben und der Initiator bereits  verstorben ist.  Stellt sich noch die Frage: Haben hier  jetzt nicht auch noch Nachkommen des Ramdohr  Geschlechtes ein Mitspracherecht ?

Der Landkreis hat sein Ziel erreicht und seinen politischen Gegner erfolgreich bezwungen . Auch wenn dieses letztendlich nur dadurch gelang , dass der aktive Denkmalschutz aufgehoben wurde, um nur dadurch eine Abrissverfügung zu erlangen um somit letztendlich die Unerwünschten zu vertreiben.

Basilius von Ramdohr
`Friedrich Wilhelm Basilius von Ramdohr` (* 1757 auf Drübber (Kreis Verden); †  1822 in Neapel) Friedrich Wilhelm Basilius von Ramdohr wurde 1757 auf dem Rittergut Drübber geboren, die von 1686 bis 1839 im Besitz der Familie von Ramdohr war. Er war ein in Dresden praktizierender konservativer J…
Gefunden auf http://de.wikipedia.org/wiki/Basilius_vo

Stellt sich auch die Frage, ob vielleicht lebende Nachkommen des Geschlechts derer „von Ramdohr“ ein Mitspracherecht bzgl. der Nutzung bzw. des Abrisses des Gutes Ramdohr anmelden könnten?
Besonders toll wäre es, wenn uns Nachkommen unterstützen würden.
Das Wahrzeichen von Dörverden, die Wintersche Holländermühle, ist auch mit dem Namen von Ramdohr verbunden. Die Mühle war von 1857 bis 1958 in Betrieb. Ihre Vorgängerin, eine Bockmühle, wurde am 1644 von den Gebrüdern von Klencke an Yobst von Münchhausen, 1698 an den Ritter von Ramdohr zu Drübber und 1710 an den Windmüller Wilhelm Gohde aus Mallen / Grafschaft Hoya für 2700 Taler verkauft.