Wir unterbreiten Vorschläge – Ihre Meinung ist gefragt

Bitte hinterlassen Sie Ihren Kommentar oder Ihre Meinung, unterbreiten Sie bitte weitere Vorschläge und stimmen Sie bitte mit ab, was mit einem historischen Ensemble von sehr schönen Gebäuden geschehen soll.

52 Gedanken zu “Wir unterbreiten Vorschläge – Ihre Meinung ist gefragt

  1. Der Abriß wäre doch jammerschade. Scheint doch gute Bausubstanz zu sein und hebt sich durch seinen besonderen und offenbar historischen Baustil wohltuend von dem ab, was ansonsten als “erhaltungswürdig” i.S. des Denkmalschutzes gilt.

    • Gegen Abriss !
      Nur weil da mal sog. “Nazis” drinne getagt haben muss dieser schöner Gebäudekomplex nicht abgerissen werden. Man kann dort eine schöne Hotelanlage o.ä. errichten mit super Lage an der Weser !

    • Ich bin ganz dieser Meinung !!
      Man sollte sich doch lieber um Erhaltung kümmern,
      statt um Abriss !!
      Ein altes Sprichwort sagt ……
      Alle reden nur vom frieren , ohne wirklich was zu tun und werfen alles in den Mülleimer , als hätten sie noch einen zweiten !!!!

    • Ein Abiss wäre total schade, bloß weil dieses Gebäude in Besitz von Nazis war. Mann kann ja wohl kaum jedes Gebäude abreissen welches von solchen Minderheitsgruppen erworben wurde.Es ist zwar nicht schön wenn ein solch hystorisches Gebäude eine solche Vergangenheit hat, ist aber nicht zu ändern. Also fehler bereinigen und eine vernünftigen Investor suchen, der etwas genauer als der letzte unter die Lupe genommen wird.

      Hat der Reichstag in Berlin nicht auch mal was mit den Natinalsozialismus zu tun gehabt ;-)

      Je

    • Gibt es schon irgendwelche neuen Informationen, dazu was jetzt mit dem Heisenhof geschehen soll ?
      Es sind ja auch schon echt tolle und viel Fortschritte zu sehen ;)

    • wie,abreißen und fertig?
      meintest Du Klopapier abreißen,Po abwischen und dann fertig?
      Meinetwegen,aber dann Hände waschen nicht vergessen…..
      rgb

  2. Gegen den Abriss …

    Als (nur äußerst gering leidgeprüfter) Besitzer eines unter Denkmalschutz stehenden Bauernhofes kann ich nicht verstehen,wie man aus politischen ! Gründen die Denkmalschutzwürdigkeit eines Gebäudekomplexes nach Belieben wechselweise anders bewertet.Das ist Politik nach Gutsherrenart oder wenn man so will ,-nach Art der Arbeiterbrigaden des Sozialismus/Kommunismus!

    Mal abgesehen davon ,dass es ein solches Objekt in weitem Umkreis nicht ein zweites Mal gibt,gehen diese politisch motivierten Landschaftsbereiniger aus Angst vor neuen neonazistischen Umtrieben hemmungslos gegen unsere Kulturgüter vor.Denen ist ein nachfolgendes stahlbetoniertes Gebäudesammelsurium -wie eine Hundehaufen auf den Gehsteig-in diese schöne Landschaft -gesetzt ,wohl lieber.Diese Leute finden wohl auch asphaltierte oder Betonplatten-plattgemachte Fussgängerzonen schöner als -korrekt- verlegte Granitsteinpflaster.Die sehen seit Jahren wohl auch nicht mehr die Denkmalschutzbauruinen am Nordertorplatz, das Verdener `Fockemuseum`!

    Man sollte also doch mal öffentlich Sachaufklärung betreiben:
    ? wer will was wann und wie mit dem Heisenhof machen , ?
    ? wenn die Denkmalschutzwürdigkeit wiederhergestellt ist ?

    Doch bezweifle ich,daß die Denkmalschutzwürdigkeit wiederhegestellt werden wird,denn das macht ja zu viel Arbeit,–also weg mit dem Heisenhof!Und wenn dieses Wunder doch geschehen sollte ,dann würde ich mich nicht mehr über die folgende Unerfüllbarkeit der dann möglicherweise hochgesetzten Bauauflagen wundern!

    Also: weg mit der Abrißverfügung und alles noch mal alles neu überdenken.

    Das tut nicht weh,kostet nichts ,im Gegenteil,die Neubelebung des Heisenhofes belebt auch die Gegend ,den Arbeitsmarkt und den Fremdenverkehr,-was dagegen?

    Dr.R.-G.Bohlius

  3. Es wäre absoluter Schwachsinn solch einen Komplex abzureissen. Mit viel gutem Willen sollte es möglich sein, dieses zu verhindern.

  4. Solch ein Anwesen wie es dort ist sollte auf keinen Fall abgerissen werden alleine schon die alten Fachwerkhäuser sind erhaltenswert, ich bin dafür das ganze zu erhalten und einem neuem Zweck zu zu führen, es wäre schade wenn davon nichts mehr bleibt was Historisch ist.

  5. Für den Abriss …
    Ich wünsche wir den Abriss. Die Gebäude sind marode und haben einen braunen Schimmer. Die Neonazis sollten nie wieder in Versuchung geführt werden sich hier nieder zu lassen.
    Der Käufer des/der Gebäude(s) kann es/sie ja abtragen und bei sich in der Region aufbauen wenn im so sehr daran liegt.

    Horst

    • Die Gebäude sind nicht marode, ich habe mit den Eigentümern eine lange Begehung hinter mir.
      Alles ist in einem erhaltenswürdigem und guten Zustand.
      Und braun schimmert hier nur noch das Holz du Horst.

    • Das ist doch Blödsinn, hast Du jemals selbst ein Haus besessen?? Morsch sind vielleicht einige Fensterrahmen, aber deshalb reisst man doch kein Haus ab!

      Es wäre für alle Beteiligten ratsam, mal die Bretter vor dem Kopf abzumachen, dann wird die Sicht gleich klarer..

    • Na da ist ja mal richtig etwas aus dem Ruder gelaufen. Wenn man alles abreißen wollte wo mal in einem dunklen Abschnitt der deutschen Geschichte ein “Brauner” seinen Fuß hingesetzt hat, dann sollte man doch zuerst mal Berlin räumen und abreißen lassen.
      Falls es sich noch nicht bis in dieses Provinznest Dörverden herumgesprochen hat : Berlin (sollte sogar umgebaut und in Germania umgetauft werden) war und ist jetzt wieder “Regierungssitz” . Und dort fühlen sich die “guten” Linken richtig wohl – schließlich zünden ein paar hirnlose Bekloppte immer wieder geparkte Luxusautos als Freudenfeuer an.

      Ich fahre jeden Tag auf dem Arbeitsweg am Heisenhof vorbei und ich finde es schade, dass es dort jetzt so vergammelt aussieht. Als dort noch das Offierskasino der benachbarten Kaserene untergebracht war, wurde die ganze Anlage durch die StoV gepflegt und war ein schönes Anwesen.

      Die “verantwortlichen Beamte und Politiker ” sollten, da sie unbestechlich sein müssen wenigstens VERNUNFT annehmen und den Abriss jetzt verhindern.

      Gruß aus Verden H.G.

  6. Ein Wahnsinn, diesen Abriß politisch durchzusetzen.Dörverdener wehrt Euch.
    Nach dem Ehmken-Hoff das nächste Highlight möglich.Veranstalte einen Tag der “Offenen Tür” Eine traumhafte Anlage.

    • Ich bin davon überzeugt, daß Verantortliche aus Politik und Verwaltung ein Trauma über Namen und Anwesen des Heisenhofes haben und deswegen Frust und Emotionen nicht beherrschen können. Sie wollen deswegen ohne Rücksicht auf Kosten und Arbeitsaufwand die Immobilie als sichtbares Objekt aus Vergangenheit abreißen. Aber wir sollten uns mit aller Kraft schlichtweg gegen den Wahnsinn aus Frust und Emotion derer wehren und dafür sorgen, daß man zur Realität und Vernunft zurückkehrt. Es geht hier doch nicht nur darum, einen Gebäudekomplex verschwinden zu lassen, sondern Respekt gegenüber eines historischen Anwesens der Geschichte zu bewahren. Dies Haus kommt einem Denkmal gleich und kann deswegen nach Bauordnung trotz Aberkennung des Merkmals Denkmal für Heisenhof gar nicht abgerissen werden, da es jetzt unter dem Aspekt Erhaltenswerter Bausubstanz fällt. Vor dem Abrissbagger ist damit die Rote Leine gezogen. Daher kämpfen wir hier nicht nur der Sache wegen, sondern auch dafür, daß Behörde ihre Gesetz einhalten, das sie selbst geschaffen haben und nun mit Abrissverfügung übergehen wollen. Möge es denen passen oder nicht, es heißt, daß sie ihre selbst geschaffenen Vorschriften nun respektieren müssen. Also Familie Meyer, hoch den Kopf, wir reißen sie mit uns nach vorn und weichen nicht..

  7. Bravo! Besser hätte ich es nicht formulieren können.
    Ganz Ihrer Meinung. Diese Substanz zeugt von guter alter Handwerkskunst und sollte erhalten bleiben. Die Entscheidungs-Fürsten sollten die Abrissverfügung noch einmal überdenken. In dieser Lage an der Weser ist doch etwas Wunderbares aus der Anlage zu machen. – Wann fängt die Administration – egal welcher Ebene – endlich an die jeweils von einer Entscheidung betroffenen Bürger in Form einer demokratischen Entscheidung mit einzubeziehen? Ein Tag der offenen Tür wäre doch wunderbar.
    Oder geht es immer nur um Macht?

  8. Wenn man weiß, daß das Gebäude schon zu militärischen Zwecken erbaut und für nix anderes genutzt wurde, wie kann man dann von “erhaltenswert” sprechen.
    Wer immer seine Energie dafür einsetzt, glaubt scheinbar, nur weil was alt ist, ist es auch gut. Abriss jetzt!!!!

    • so nun mal zu uns zwei !
      Zitat:
      Wenn man weiß, daß das Gebäude schon zu militärischen Zwecken erbaut und für nix anderes genutzt wurde, wie kann man dann von “erhaltenswert” sprechen.
      Hmm 17xx Jahrhundert Ritter Ramdohr ??? Militär ?

      Du denkst wohl in falschen Dekaden!

      Was ist mit den Falten im eigenen Gesicht ?
      Ist man dann Ideal für die Geisterbahn ?

      Zitat
      Wer immer seine Energie dafür einsetzt, glaubt scheinbar, nur weil was alt ist, ist es auch gut. Abriss jetzt!!!!

      Na dann mal ab in die Geisterbahn, du hast sicherlich Falten .

      Mensch Mädel , was soll mit dir einmal werden, wenn du mal ALT und nicht mehr so fit bist ?

      Abriss ?? Abstellgleis ?

      Erst denken, dann Gebäude ansehen, dann in den Spiegel sehen,
      nachdenken ob man erst an sich was tun sollte bevor man Gebäude einreißen will.

      Douglas hilft auch Dir mit guten Cremes und wir helfen den Eigentümern die Gebäude zu erhalten.

    • Verstehe…. Autobahnen aus dem Dritten Reich weg, weil böse. Wir sind politisch korrekt und fahren Landstrasse. Aber bitte nicht im VW.

      Mann, mann, mann….

  9. Auf keinen Fall darf dieses schöne historische Gebäude abgerissen werden.Ich wünsche den neuen Besitzern viel Glück gegen diese Behörenwillkür und hoffe,daß sie ihre Pläne verwirklichen können.

  10. Es gab – bei den Römern – glaub ich einen Spruch: “Der Krieg ist der Vater aller Dinge.” – Wenn alles, das durch Militär/Krieg erfunden wurde, heute zerstört würde, dann hätten wir fast nichts mehr, auch kein Internet, was jahrzehntelang als sog. Arpa-Net dem Normalbürger verschlossen war. Selbst der Kugelschreiber wurde aus militärischen Gesichtpunkten erfunden. Erst nachdenken bitte…

    Also was irgendwann einmal militärischen Zwecken gedient hat, deshalb abzureissen, ist ein Schwachsinnsgrund. Was können die Steine dieser Gebäude dafür, wenn drinnen mal ein Nazi gepupst hat.

    Die ganze Anlage ist ein Traum mit altem Baumbestand, einfach schön.
    Findet eine kreative Lösung in der Reihe Wolfscenter – Spielezentrum – Heisenhof – Jübberhof…

  11. Find ich echt schade die gebäude ab zu reissen . Die sollt man erhalten und nicht schutt und asche setzen .
    Es ist doch egal was mal drin wahr .

  12. …wenn Ihr alles das abreißen wollt,wo Militär und/oder Nazis drin waren,dann fangt doch erst mal mit dem Valentin-U-boot-Bunker in Farge an,
    und schön ordentlich,-mit Hammer und Meißel-,wie damals mit der Berliner Mauer, ein Nicht-Nazi-Monumet.
    …und wenn ihr das geschafft habt,ran an den Westwall….
    rgb

  13. Als Dörverdener verfolge ich das Thema Heisenhof schon seit Jahren. Ich kenne den Hof noch vor Riegers Zeiten. Gespannt wie jeder eigentlich, beobachtete man die Entwicklung. Nach langem Leerstand kommen irgendwann die Nazis in unsere Gemeinde und Kaufen den Hof und seit dem ist das schöne Areal ein „braunes Tuch“ für so manche Politiker.

    Nun sind die Nazis weg und der Hof soll trotzdem Abgerissen werden, für mich unverständlich. Die politischen Ansichten der Vorbesitzer sind sicherlich fragwürdig, doch das Vorgehen unserer Politiker ist kein Stück besser.

    Warum? Der demokratische Weg wurde mit der Austragung aus der Denkmalliste verlassen. Erst dadurch konnte die Abrissverfügung erteilt werden. Warum sollen die Gebäude eigentlich abgerissen werden? Weil einigen im Gemeinderat und Kreistag die politischen Ansichten eines Jürgen Riegers nicht gefallen haben.
    Doch das alles hat mit Demokratie nichts mehr zu tun. Ich bin kein Freund der NPD, doch das vorgehen gegen solche Personen sollte immer auf demokratischen Wege verlaufen.

    Ich kann nicht Gebäude einreisen, nur weil mir die politische Meinung des Besitzers nicht passt. Früher wurden jüdische Menschen aus ihren Häusern vertrieben nur weil sie Juden waren, heute sollen Gebäude abgerissen werden weil Nazis darin lebten. Das ist doch widersprüchlich.

    Wenn wir all das Abreißen würden wo Nazis drin hausten, dann müssten wir halb Verden abreißen. Was ist mit dem alten Haus gegenüber der Post? Es wird eine Holzunterführung gebaut, da es Einsturzgefährdet ist. Warum wird das nicht aus der Denkmalschutzliste ausgetragen? Im Vergleich dazu sind die Gebäude auf dem Heisenhof ja fast Neubauten.

    Traurig dies alles mitzuerleben. Es sind wunderschöne alte Gebäude dort. Doch wie soll es weitergehen? Sollte die Abrißverfügung fallen, verliert die Verwaltung ihr Gesicht und man muss sich eingestehen undemokratisch und korrupt gehandelt zu haben. Soweit wird es glaube ich jedoch nicht kommen

  14. Die Gebäude müssen erhalten bleiben. Die Gemeinde kann sich freuen einen privaten Investor gefunden zu haben der den Komplex erhalten und der Allgemeinheit zugänglich machen will.
    Welche sachlichen Gründe gibt es, einen Denkmalschutz aufzuheben? Wenn ein Rechststaat sich nicht an seine eigenen Gesetze hält, ohne sie zu verbiegen wie es seinen Organen gerade in den Kram passt, gehen ihm auch gegen die Nazis schnell die Argumente aus. Eigentlich hätte der Denkmalschutz gar nicht außer Kraft gesetzt werden dürfen. Auch wenn das Ergebnis das richtige ist kann für den Staat und seine Vertreter nicht gelten “Der Zweck heiligt die Mittel”.

    Jetzt ist die Situation neu und man kann in Ruhe und mit Augenmaß neu überlegen was für die Gemeinde und ihre Einwohner das Beste ist. Ängste und Berührungsängste haben ihre Berechtigung, dürfen aber nicht zu Lähmung oder blinder Zerstörungswut führen. Größe zeigt man als Gemeindevorstand indem man falsche Entscheidungen, so lange dies möglich ist, zurücknimmt. Das Bestehen auf getroffenen Entscheidungen zeugt weder von sozialer, noch von politischer Kompetenz sondern ist ein Zeichen von Unsicherheit und Sturheit.

    Der Mittelstand in Deutschland muß gefördert werden. Hier wird Anlauf genommen das genaue Gegenteil zu tun. Natürlich gab es die Abrissverfügung schon vor dem Erwerb durch Herrn Meyer. Man kann sich jetzt auf die Hinterbeine stelen und sagen “Selber Schuld, Idiot!” Aber die Tiere die sich auf die Hinterbeine stellen sind in der Regel Esel.

    Das Argument, die Nazis sitzen nur da und warten darauf daß dieses Unternehmen in Konkurs geht, um das Gebäude dann wieder zu kaufen läßt den Schluß zu, daß das Rathaus zu Bremen auch abgerissen werden muß. Da haben sie auch mal gesessen und der Symbolwert ist deutlich höher. Die Politik darf sich nicht danach ausrichten was die Faschisten eventuell vorhaben könnten. Noch dazu mit der Vorgabe, dann könne man ihnen nichts mehr entgegensetzen.

  15. Den Heisenhof abreißen? “Nein” und nochmals “Nein”!!

    Seid Ihr denn von allen guten Geistern verlassen?
    Diese traumhafte Anlage mit den alten Fachwerkhäusern darf man doch nicht
    in diesem Zustand einfach abreißen.
    Der neue Eigentümer möchte die Anlage erhalten und zu einen Gesundheits-
    zentrum mit Wellness ausbauen.
    Es werden sogar neue Arbeitsplätze entstehen. Der Tourismus wird gefördert
    und es kommt sogar Gewerbesteuer in die Gemeindekasse,
    denn diese Anlage repräsentiert ja noch einen wirtschaftlichen Wert!
    Liebe Frau Bürgermeisterin und Gemeindevorstand von Dörverden, wollen Sie
    diesen Wert vernichten und die Nutzung verhindern?
    Sie wurden doch von den Bürgerinnen und Bürgern gewählt, um für das
    Gemeinwohl zu sorgen!
    Liebe Frau Bürgermeisterin Frau Meyer, ich möchte Sie hiermit gerne nach Stade einladen, denn hier können Sie die alten Fachwerkhäuser nach der
    Restaurierung Bewundern.
    Die alte militärisch genutzte Kasernenanlage (Von Goeben), wurde zu einem
    neuen Stadtteil ausgebaut (Ottenbeck). Alle alten Kasernenblocks wurden
    erhalten und auch in Wohnungen umgewandelt.
    Liebe Bürgerinnen und Bürger von Dörverden, bitte helft mit, diese
    wunderschöne alte Anlage zu erhalten und einer interessanten wirtschaftlichen
    Nutzung zuzuführen.
    Ich wünsche den neuen Eigentümer viel Erfolg und Glück bei diesem
    erfolgversprechenden Projekt.
    Hans-Jürgen Weidlich

  16. Leserbrief in der VAZ und den VN

    Zu den Abrissbestrebungen vom Rittergut Drübber (Heisenhof)

    Auch andere Gebäude sind negativ besetzt

    Kommt eine Abrisswelle für ehemalige Nazi-Gebäude ?

    Schon einmal habe ich mich in der Verdener Aller-Zeitung darüber gewundert, dass den Behörden zum Heisenhof in Dörverden nichts anderes einfällt, als ihn abzureißen.

    Nach einem Bericht vom 07.10.11 in der VAZ will die Dörverdener SPD-Fraktion die Abrissverfügung des Landkreises mit der Begründung durchsetzen, dass die Gebäude negativ besetzt seien. Wenn das ein wichtiger Grund ist, frage ich mich, welche weiteren Häuser in Deutschland negativ besetzt sind und deshalb abgerissen werden müssten: In Berlin im Bereich Wilhelm- und Leipziger Straße bauten die Nazis ihre Prachtbauten und heute sind dort der Bundesrat, das Finanzministerium und andere Behörden untergebracht. Diese Gebäude sind auch negativ belastet wurden aber aufwändig restauriert.
    Zusatz zum Leserbrief: Die Kreisverwaltung sitzt in Gebäuden, die von den Nazis in den dreißiger Jahren als Kasernen gebaut wurden und keiner stört sich dran.

    Teile des Heisenhofs waren bis 2006 denkmalgeschützt. Der Schutz wurde dann aufgehoben. Ging da alles mit rechten Dingen zu?

    Bei Wikipedia findet man, dass der Heisenhof als „Rittergut Drübber“ schon 1686 erwähnt wurde. Was würde die Familie von Ramdohr wohl heute zu den Abrissbestrebungen sagen?

    Nachdem es einen neuen Besitzer für den Heisenhof gibt, sollte man endlich nicht mehr zurück, sondern nach vorne denken und aus der Immobilie etwas Vernünftiges machen.

    In Zukunft sollte man übrigens vom „Rittergut Drübber“ und nicht mehr vom Heisenhof sprechen und schreiben!

  17. Der Heisenhof hat heute Tag der Offenen Tür,einmalige Gelegenheit,alles zu besichtigen auf dem Grundstück,gut was los! Ich war ersten da,eine Schande bzw. massive Dummheit das platt zumachen,nur aus Prinzipienreiterei!

  18. Habe mir heute die unterschiedlichsten Gebäudetypen des Rittergutes Drübber angesehen und eine gute Bausubstanz vorgefunden, die allerdings mit Sachverstand und Investitionen zum Altenheim mit parkähnlichen Baumbestand umgebaut werden könnte.
    Es wäre eine große Herausforderung an Architekten, diesem Gelände die braune Vergangenheit zu nehmen, indem man nicht abreißt, sondern etwas schafft, was evtl. für ältere Menschen ein Lebensinhalt bedeutet.
    Wer dieses alles abreißen möchte, sollte demnächst in Verden mit dem Abriss aller ehemaliger Kasernen (in denen die braune Vergangenheit lebte) anfangen.
    Besser wäre allerdings, sich an einer braunfreien Gestaltung des Rittergergutes Drübber zu beteiligen als einer stumpfsinnigen Abrissverfügungen den Vorragn zu geben.

  19. Gemeinde Dörverden ist doch der größte Theater haufen überhaupt,schon allein den Denkmalschutz aufzuheben nur um was abzureißen ist der oberhammer,aber eine erhaltenswerte Eiche die unser Brunnen etc kaputt macht darf nicht gefällt werden weil die gemeinde gegen den erhaltenswerten zustand nichts machen darf…aber aber ein Denkmalschutz wird mal eben so durchgewunken…wacht auch dörverden.

  20. @H.J. Maaß
    Sie scheinen ja massiv ein problem mit der Farbe braun zu haben. Sie denken genauso engstirnig wie die politischen Vertreter.

    Es ist doch völlig egal wer wo lebte. Außerdem was für eine “braune” Vergangenheit hat den der Heisenhof? 5 Jahre hebeln eine 200 jährige Geschichte aus?
    Wie dumm ist es, wenn man Gebäude für deren Besitzer verantwortlich macht?
    Das ist Schubladendenken und Sie stellen sich damit auf die gleiche Stufe mit denen, die den Hof abreissen wollen, nur mit einem anderen Ausgang

  21. Schönen guten Abend. Ich fasse mich kurz. In einer zunehmend globalisierten Welt ist es nich hoch genug einzuschätzen, wenn mit einer Wiederbelebung des sogenannten Heisenhofs etwas wie eine Pflege von Geschichte, Heimat und Kultur einhergehen würde. Mit einem Abriss reist man auch Wurzeln und Heimat aus.
    Ich wünsche Hern Meyer Ausdauer, weiterhin viel Phantasie und ein dickes Fell wenn es darum geht Ratsherrn und des Landrates vor Ort zu überzeugen das eine Einstellung nach dem Motto”: Dat hebt wie no nie hebt, dat bruckt wie nicht”. alles andere ist, wie eine zukunftsgerichtete Gestaltung des Lebensumfeldes einer nach Halt und Wurzeln suchenden Gesellschaft unter Anerkennung der eigenen Geschichte.
    Beste Grüße von einem Ort wo es trotz anfänglicher Wirderstände mit einem Schauen über den Tellerrand geklappt hat. M. W. Reichert

  22. Das ganze Anwesen ist natürlich wunderschön und wahrscheinlich auch von der Substanz her auch erhaltenswert.
    Man darf bei der ganzen Diskussion über die Abrissverfügung aber nicht vergessen, dass es einen im Grundgesetz festgeschreibenen Gleichbehandlungsgrundsatz gibt. Ganz vereinfacht heißt das: Der Landkreis kann seine Verfügung nicht einfach aufheben, nur weil der neue Besitzer eine anderes Konzept verfolgt, als die Nazis von der Wilhelm-Tietjen-Stiftung.
    Hebt man die Verfügung nun doch auf, macht man sich m. E. juristisch leicht angreifbar.
    Und zum Abschluss: Konzept hin oder her, wenn ich ein Gebäude kaufe, für das es eine Abrissverfügung gibt, muss ich auch damit rechnen, dass es abgerissen werden muss.

    • Der Heisenhof ist historisch gesehen mit Sicherheit eine erhaltenswerte Gebäudeanreihung. Das Nazithema würde ich hier mal völlig rauslassen, die finden schon was Neues. Aber die Tatsache das hier eine Abrissverfügung vorliegt und wie mein Vorredner sagt, nicht zurückgenommen werden kann, läßt die Sachlage klar erscheinen. Der Heisenhof wird im FJ abgerissen und es werdenhoffenlich möglichst viele Bäume gepflanzt. In unserer kurzlebigen Zeit ist in 5 Jahren Gras über die Sache gewachsen.

      • @PRO Abriss

        Zitat:
        Der Heisenhof wird im FJ abgerissen und es werdenhoffenlich möglichst viele Bäume gepflanzt. In unserer kurzlebigen Zeit ist in 5 Jahren Gras über die Sache gewachsen.

        Ihr seht den Wald vor lauter Bäume nicht und wollt noch welche hinzupflanzen.
        Das ist wie Sand in die Wüste bringen.

        Wenn Abriss, dann richtig mit Unvernunft und alles muss weg, auch die unschuldigen Bäume. Denn die haben alles als Zeitzeugen seit hunderten von Jahren mit ansehen müssen. Die armen Bäume, was mussten sie alles erleiden. Wir machen politisch sauber ??
        Egal wie auch immer alles im Zusammenhang hier wesentlich landschaftsbildend erscheint, dann muss eine Wiese und nichts Halbes her.
        Besser ein Parkplatz davon machen .
        Dann haben wir eine schöne Lücke in der Durchfahrt nach Nienburg. haua haua.
        Tenor :Wir brauchen keine Zeugen und vor allem keine Zeitzeugen, denn neue Bäume würden doch nur daran erinnern, dass hier etwas stattfand was zu unrecht geschah.
        Hurra wir können jetzt Sachgestände für schuldig sprechen.
        Ein Räuber ist dann stets unschuldig, Schuld hat das Mittel zum Zweck. Ja verklagt die Waffe und nicht den der diese geführt hat.
        Also, das kann man mit der neuen Anpflanzung von neuen Bäumen geschichtlich nicht auslöschen was hier politisch geplant wird.
        Warum kann man nicht umdenken ?
        man kann aber man will zur Zeit wohl nicht.

        Sprecht mit den Eigentümern, wie auch wir am Sonntag, dann werdet Ihr mehr erfahren und eventuell anfangen umzudenken.

  23. Jeder wusste doch dass es eine Abrissverfügung gab. Es war warscheinlich spott billig zukaufen, wegen der Verfügung?! Jetzt kann man aber nicht sagen, bitte, bitte nicht abreissen um sich die Kosten zu sparen. In Deutschland gibt es zun mal Gesetze, oder???

  24. Abreissen, weil es keine Vernünftige Alternative gibt.

    Nach Begehung des Geländes und der Gebäude kann ich die Meinung einiger Beiträge nicht teilen, das die Substanz solide ist. Da sind schon einige Schäden. Der finanzielle Aufwand diese Gebäude instand zu setzen wäre erheblich. Die Aufteilung der Räume in den Gebäuden ist so auch nicht in Einklang mit der angestrebten Nutzung zu bringen: Die geplanten Wohngebäude haben viel zu kleine Stuben und der geplante Wellnessbereich hat verschachtelte Räume. Es müsste folglich eine komplette Entkernung und Sanierung dieser Gebäude geschehen. Das wäre wahrscheinlich erheblich teurer als ein Abriss mit anschliessendem Neubau. Sicherlich war das einer der Gründe warum andere Interessenten mit deutlich besseren Ideen und dem dazu nötigen Kapital letztlich doch vom Kauf abgesehen haben.

    Die Abrissverfügung rückgängig zu machen ist rechtlich ohne weiteres auch nicht möglich (Gleichbehandlungsgrundsatz). Der Abriss war ja nicht an die damalige Nutzung durch die Wilhelm-Tietjen Stiftung gebunden, sondern an baurechtlichen Mängeln die nach wie vor bestehen. Es wäre eine Umnutzung des Geländes durch die Gemeinde Dörverden nötig. Das ist aufgrund der Aussenlage nicht ohne weiteres möglich. Damit wären auch Folgekosten für die Gemeinde Dörverden verbunden. Meines Wissens hat Dörverden es aber nicht so dicke, das sie sich auf ein solches Wagnis einlassen kann. Da müsste schon ein tragfähiges Konzept her, inklusive eines Geschäftsplanes, und einer unabhängigen Expertise das ein solches Konzept tatsächlich lebensfähig ist. Wenn Herr Meyers Interesse an seinem Unternehmen wirklich ernst ist, dann wird er diesen Anforderungen gerecht, bevor er Kontakt mit dem Rat der Gemeinde Dörverden aufnimmt.

    Ich glaube aber nicht daran das Herr Meyer es wirklich so ernst nimmt. Warum sollte der Heisenhof besser wegkommen als die alte Schule in Hohenaverbergen, der er nach anfänglicher Euphorie nun still verrottet lässt? Seinen Bruch mit der braunen Vergangenheit der Gebäude nimmt er ja auch nicht ernst genug um die NPD Plakate vor dem öffentlichen Zugang zu entfernen. Daher sollte der Landkreis Verden und die Gemeinde Dörverden nichts an ihrer Marschrute ändern, es sei denn es taucht tatsächlich noch ein gutes, belastbares, und vor allem ernstzunehmendes Konzept auf.

    Abschliessend möchte ich meine Verwunderung über das plötzliche Erwachen des Bürgerinteresses am Erhalt dieser Gebäude kundtun. Warum erst jetzt, wo es doch schon längst zu spät ist? Wo waren Sie denn alle vor ein, zwei oder drei Jahren?

    • Und wer entscheidet das alles? Sie vielleicht? Muss ich Sie nun vorher fragen wenn ich meine Garage bauen möchte,ob die räumliche Aufteilung für Auto und Werkzeug passt? Manche Leute nehmen sich einfach zu wichtig hier in Verden. Allein die Abrissverfügung eine Farce. Da entscheiden andere über das Egentum von anderen, der Kommunismuss lässt grüßen.

      Da passt einem oder mehreren Politiker die politische Ausrichtung nicht und schon sollen da die Gebäude weg. Nun ist die Person tot und die Gebäude sollen trotzdem weg, weil die Gebäude vorbelastet sind, ihr spint doch alle.

      Wenn die die NPD Plakate gestört haben, warum hast die den nich weggeräumt? Lieber anoym im Netz ne menge Scheiße schreiben, da braucht man wenigstens keinen Mut zu, nech?

  25. Hallo,
    ich verfolge die Geschichte dieser Liegenschaft mit großem Interesse. Dieses Beispiel zeigt weder einmal deutlcih, was alles möglich ist, wenn der politische Wille vorhanden ist. Ich stimme allen Kommentatoren zu, die gegen einen Abriss sind. Ich habe mit einer Kollegin im Jahr 2004 ebenfalls eine Liegenschaft erworben, die ursprünglich einmal den Nationasozialisten diente. Danach gab es eine zivile Nutzung und anschließend eine Nutzung durch die Bundeswehr. Nach der Aufgabe der Liegenschaft verfiel sie. Keiner wollte sie haben ! Dann kamen wir und plötzlich war der Aufschrei da. Warum ? Weil wir dort ein Wohn-und Arbeitsprojekt für psychisch kranke Menschen geschaffen haben. Die Politik bemühte sich um Verhinderungsplanung. Vergeblich. Die Stadt Nienburg erließ einen B-Plan, der das Ensemble als “erhaltenswert” festschrieb. So unterscheidlich ist das Anssinen der Politik, wobei das “Erhaltenswert” nicht uns dienen sollte, sondern eine Ausweitung der Einrichtung auf dem Grundstück verhindern sollte. Zumindest ein kleiner Trost, da man die Einrichtung nicht komplett verhindern konnte. Dies ist jetzt einige Jahre her und es hat sich gezeigt, dass die Zusammenarbeit zwischen Kommune und Politik auch fruchtbar sein kann. Man musste einfach ersteinmal vertrauen schaffen. Eineweitere Nutzung kann ich mir allerdings durchaus vorstellen. Wir würden gerne unsere Ideen vorstellen. Dieses Ensemble ist sicherlich in den größten Teilen erhaltenswert und mit einer Nutzung zu belegen, die das Grundstück mit dem Gemeinwohl in Einklang bringt.

  26. Liebe Gemeinde-, Stadt-, Land-, Kreisräte und sonstige zuständige Politiker in Dörverden und Umgebung….
    Nun stellt euch mal vor, in Weimar würden sie das Goethe-Haus abreißen, mit der Begründung, dass schon das Nazi-Regime dort besonders interessiert war und/oder das Gebäude baufällig sei (was es wohl mehr war als die Drübber-Bauten).

    Tatsächlich haben sich die Nazis in Weimar recht früh etabliert und einige ihrer geplanten Bauprojekte in die Stadt geklotzt. Trotzdem hat sich die Stadt ihr kulturelles Erbe bewahrt und zieht VOR ALLEM DAMIT heute den Tourismus an!!

    Warum nicht im Drübber-Gut was Kulturelles/historische Gedenkstätte/Bildungszentrum planen, evtl. ein Heimatmuseum… Stoff für Ausstellungen gäbe es wirklich genug, wenn mal ein paar Historiker -von der Grafschaft Hoya beginnend über die landwirtscahftliche Geschichte der Rittergüter (vgl. Thorsten Neubert-Preine: Die Rittergüter Hoya-Diepholz’schen Landschaf) bis zur Politik Hannovers/Großbritanniens in Norddeutschland usw. usw. bis zur Zeit des Ns-Regimes, der Reduzierung der Bundeswehr und zur jüngsten politischen Thematik des Geländes- was zusammentragen würde.

    Das Gelände wär doch außerdem ein tolles Museum mit Freizeit-Wert / Gastro in Parklandschaft — schon wären Arbeitsplätze und eine Aufwertung der ganzen Gegend denkbar….

    Bitte mal vor sturem Festhalten an Verfügungen mal weiter denken, die Bilder hier auf der Page anschauen und nicht einfach Denkmäler abreißen — Die Geister der jüngsten Vergangenheit sind ja nun schon gewichen, damit hat die Abrißverfügung doch ihren politischen Zweck bereits erfüllt.

  27. Warum lässt der Landkreis nicht die Abrissverfügung Bestehen, lässt Herrn Meyer Gewehren, wenn in das Objekt wieder an Nazis verkauft werden sollte reißen sie es ab und wenn nicht schreiben sie es wieder nach 5 Jahren zu Bauland um. Wäre doch für alle Beteiligten das Intelligenteste neben bei warum hat Herr Meyer das Grundstück nicht über ne GmbH Geckauft so könnte er ja dem Lankreis sagen tja auf 250.000€ Abrisskosten kommen 25.000€ Haftung Überlegt euch ob ihr so viel Taschengeld habt. Und der, der den Abriss zu Verantworten hat ist aus meiner Sicht nicht besser als Adolf Hitler weil Hitler ließ ja auch in der Reichskristall Nacht Synagogen Abreissen oder?

  28. abriss wegen dunkler vergangenheit ?
    wo leben wir ? richtig in deutschland
    wird deutschland oder wurde deutschland abgerissen wegen der dunklen vergangenheit ?
    ich finde wenn man solch ein objekt im landkreis hat dann sollte man alles dafür tun um es zu erhalten.
    nur weil man mal den fehler gemacht hat und einfach nur auf das geld geschaut hat ( beim verkauf an die nazis ) muss man doch jetzt nicht noch einen fehler begehen und solch ein objekt einfach verschwinden lassen.
    hofft man durch den abriss bei den leuten im gedächnis den verkauf von damals zu löschen !?
    man würde mit dem erhalt des ritter guts doch auch zur schönheit des kreises beitragen.

  29. ich sehe die sache baurechtlich sehr fragwürdig an. in niedersachen haben wir etliche kulturgüter im außenbereich. für alle diese gebäude sehe ich eine potenzielle abrissgefahr. eigentümer im außenbereich können also nicht mehr nach treu und glauben umnutzen. das bedeutet ein wasserschloss als medizinische einrichtung kann nicht in etwas anderes umgenutzt werden. ein abriss ist notwendig da durch die aufgabe der letzten nutzung der bestandsschutz hinfällig ist.

  30. Ich bin für den Abriss. Der Landkreis Verden hat in Instanzen seine Abrissverfügungen bestätigt bekommen. Sie waren rechtskräftig bevor die jetzigen Eigentümer das marode Gebäude gekauft haben. Klassischer Fall von verpekuliert. Kein Mitleid!

  31. Ich bin gegen den Abriss. Man sollte doch mal über den Abriss der alten Kaserne nachdenken. Wenn ich mich nicht täusche, stammt sie doch auch aus Hitlers Zeit. Dann muß jeder Offizier der in diesem Haus war, sich als Nazi vorkommen? Ich selber war lang genung in Barme Stationiert.

  32. Moin zusammen,
    ich blick da nicht mehr durch, vor zwei Tagen ein Bericht im Fernsehn ( FAN ) usw.
    wie soll es jetzt weiter gehen. klärt mich mal auf

  33. ich war anfang letzten jahres da und es war noch nicht viel vandalismus zu sehen. wie wäre wenn man daraus eine art künstlerkolonie machen würde? weil es ja etwas abseits liegt, könnten dort kreative menschen ungestört leben und arbeiten. in den nebengebäuden ließen sich wunderbar ateliers einrichten, die mit lärm verbunden sind (schmiede,holzwerkstatt usw.)

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